Frühlings-Suppe mit Chili-Knoblauch-Öl

Der Übergang vom Winter in das Frühjahr ist aus Sicht der Küche immer etwas undefiniert. Es gibt fast kein Wintergemüse mehr, aber im Beet recken sich die Pflanzen erst langsam aus der Erde. Auf der einen Seite gibt es noch ein paar Rosenköhlchen und aus der Tiefkühltruhe Erbsen und Bohnen, auf der anderen Seite die ersten Radieschen, Spinat und junge Salate.

Suppen eignen sich wunderbar, um aus diesem Potpurri von Gemüseresten (vielleicht auch ein paar gekochten Nudeln) einfache, aber trotzdem schon bunte Gerichte zuzubereiten. Ein bißchen Pfiff sollte sein, zum Beispiel durch das Würzen mit selbstgemachtem Chili-Knoblauch-Öl



Zutaten: (4 Personen)
1 Tasse Rosenkohl, halbierte Röschen
1 Selleriestange, in Scheiben geschnitten
1 Tasse Spinat
1 Tasse Bohnen (TK), in Stücke geschnitten
1 Tasse Erbsen (TK)
4 Pilze, in Scheiben geschnitten
½ rote Zwiebel, in Streifen geschnitten
1 Stück Chili, gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
50 ml Olivenöl
2 El Butter
Petersilie zum Bestreuen
4 El Crème fraîche
Meersalz
Pfeffer
1 l Gemüsebrühe

In einem Topf die Butter erhitzen, die verschiedenen Gemüse bis auf Chili und Knoblauch kurz darin anschwitzen bis sie Farbe annehmen und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Die Suppe etwas köcheln lassen bis alle Gemüse gar aber nicht zerkocht sind. Das dauert etwa 15 Minuten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit das Chili-Knoblauch-Öl herstellen. Dafür das Olivenöl erhitzen, Chili und Knoblauch kurz darin anbraten, beiseite stellen.

Die Suppe auf die Teller verteilen. Jeweils 1 Klecks Crème fraîche in die Mitte setzen und mit Chili-Knoblauch-Öl beträufeln. Petersilie darüber streuen.

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