Luftig: Hirse-Blinis

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Hirse macht schön und ist besonders gesund. Ein Grund mehr, dieses alte Gedreide wieder öfter in der Küche einzusetzen. Es lässt sich leicht verarbeiten, zu Salaten, Klößen, süßem Brei, Hirsotto oder auch diesen Blinis.

Sie sind innen ganz fluffig und trotzdem leicht kernig durch die gekochten Hirsekörnchen. Sie passen tadellos zu vielen Gemüsen, zu dieser Jahreszeit zum Beispiel gut zu Rosenkohl in etwas Sahnesauce.

Meine Kinder essen auch gerne ein paar der Blinis sozusagen als Nachtisch mit Holundergelee.



Zutaten: (16 Stück)
4 El Hirsemehl (am einfachsten selbst gemahlen)
100 ml Milch
Meersalz
½ Tl Honig
3 Eier
4 El Hirse, gekocht
Meersalz
Pfeffer
Muskat
Bratöl
200 g Rosenkohl, halbiert, 4 Minuten blanchiert
2 El Butter
½ El Mehl
100 ml Sahne
Schnittlauch, in Röllchen geschnitten

Das Hirsemehl mit der Milch, 1 Prise Salz und Honig verrühren, kurz erhitzen, vom Herd nehmen und für 1 – 3 Stunden quellen lassen.

Die Eier trennen, Eigelbe mit der Hirsemilch und der gekochten Hirse verrühren, etwas salzen, pfeffern und mit Muskat würzen, dann die steif geschlagenen Eiweiße unterheben.

In einer Pfanne Bratöl erhitzen und mit einem Esslöffel den Teig für die Blinis hineinsetzen und von beiden Seiten goldgelb backen.

Währenddessen in einem kleinen Topf Butter erhitzen, Mehl darin erhitzen, mit der Sahne und eventuell etwas Wasser ablöschen und zu einer glatten Sauce rühren. Den Rosenkohl unterheben, abschmecken.

Blinis und Rosenkohl anrichten und mit Schnittlauchröllchen bestreuen.

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