Mini-Brote aus dem Blumentopf

Diese kleinen Brote sind ungemein praktisch, denn man kann sie wunderbar einfrieren und portionsweise nutzen. Zum Beispiel, wenn man gerade weniger Brot konsumiert oder die Kinder ein paar Tage alleine sind.

Außerdem schmecken sie wirklich gut. Ich nehme gerne einen Teil Vollkornmehl und etwas Sauerteig für mehr Geschmack. Der Teig wird morgens angesetzt und kann dann schon ein paar Stunden später gebacken werden.


Zutaten: (8 Brote, 9 cm Ø)
600 g Mehl 550
400 g Weizenvollkornmehl
40 g Hefe
1 TL Honig
2 EL Weizensauerteig
1 ¼ EL Meersalz
625 ml Wasser

Mehl in einer großen Schüssel mit dem Salz mischen. In die Mitte eine Kuhle drücken und die Hefe hineinbröckeln. Mit Honig, Sauerteig und wenig Wasser auflösen. Nach und nach das restliche Wasser unter den Teig mischen, dann 10 Minuten mit den Knethaken des Mixers kneten, bis er sich aus der Schüssel löst.

Mit einem Deckel die Schüssel schließen. Teig 3–4 Stunden gehen lassen, dabei jede Stunde mit einem Spatel den Teig von außen nach innen falten, sodass er wieder zusammenfällt, ohne seine Luftblasen einzubüßen.

Den Teig schließlich in 8 gleiche Teile teilen. Die Blumentöpfe mit kleiner geschnittenen Stücken von Backtrennpapier, ähnlich einer Papiertüte, auslegen. Die Teigstücke mit den Händen zu einer Kugel falten und in die Töpfe gleiten lassen.

Während der Backofen auf 250 °C Umluft plus Brotbackfunktion aufheizt, die Brote nochmals gehen lassen.

Die Töpfe in den Ofen stellen, die Hitze auf 200 °C reduzieren und etwa 30 Minuten backen.

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Gast sagt:

    Dosen aus Aluminium sind innen meistens noch beschichtet.
    Will man das im Brot haben? Schön dumm…

    1. annawander sagt:

      Du hast ganz recht, danke für den Hinweis, die Dosen werden gestrichen. Wir belassen es bei den Tontöpfen.

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