Suchtfaktor: Gurkensalat mit Wasabi

Dieser Salat sieht nicht nur schön aus mit seinen Borretschblüten, er schmeckt auch fantastisch frisch nach Wasabi und Ingwer (selbst ohne Borretschblüten). Wenn man sich eine zeitlang mit Attila Hildmann beschäftigt hat, hat man zwangsläufig auch einen Spiralschneider für die ganze Rohkost. Hab ich jetzt auch. Man kann aber auch ohne leben. Dann sieht das Gemüse eben aus wie immer, nämlich in Scheibchen geschnitten. Egal wie man die Gurke verarbeitet, dieser Salat ist eine Offenbarung mit Suchtfaktor. Die Gartenkresse, die ich dazu verwendet habe, schmeckt original wie Wasabi, nämlich nach richtig scharfem Meerrettich. Wer die nicht hat, nimmt ersatzweise einfach die grüne Paste aus der Tube.


Wilde Gartenkresse
Ausdauernde Gartenkresse mit Meerrettichgeschmack (es handelt sich um die Pflanze in der Mitte mit den langen Blättern)

Zutaten: (1 – 2 Personen)
1 knackige Salatgurke
für die Sauce:
4 El Sahne
Kräutersalz
1 Tl Honig
1 El Zitronensaft
Wasabi
geriebener Ingwer

wer frische Kräuter hat: 2 Borretschblätter und Blüten, frische Gartenkresse (kann man beides im Garten anpflanzen)

Die Salatgurke waschen und in feine Scheiben schneiden oder zu Spaghetti verarbeiten. Für die Sauce alle Zutaten vermischen und so abschmecken, so dass ein süßer Grundton besteht, auf den sich sanft Wasabi und Ingwer legen.

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