Okonomiyaki – Japanische Pfannkuchen

Okonomiyaki sind in Japan äusserst beliebt und sie werden in allen möglichen Varianten im Restaurant verspeist und ebenso gerne zuhause zubereitet. Sie bestehen aus einem dicken  Teig, der vermischt wird mit Kohlstreifen (diese sind ein Muss), aber auch mit allen anderen Gemüsesorten und -resten. Der Phantasie sind bei der Zusammenstellung keine Grenzen gesetzt. Sie schmecken richtig gut und sind innen dabei noch schön saftig. Bei der Auswahl des Kohls kann man entweder auf Weißkohl zurückgreifen, Chinakohl oder Palm- bzw. Grünkohl. Alles ist erlaubt.

Das wirklich Besondere und Tonangebende aber ist die würzig-süße Sauce, mit der die Pfannkuchen gegessen werden. Ich habe nach Lektüre mehrerer Rezepte, die mir nicht zugesagt haben (weil ich entweder die Zutaten nicht hatte, nicht mochte oder sie schlichtweg nicht vegetarisch sind) meine eigene Sauce kreiert. Das Ergebnis ist genial (sorry!)



Zutaten
: (4 Personen)
Für den Teig:
2 Eier
200 g Mehl Typ 550
1 El Miso-Brühe gekörnt
150 ml warmes Wasser

weitere Zutaten:
100 g Kohl (Palm- und Chinakohl)
100 g Maiskörner aus dem Glas
1 Möhre
1 Rote Beete
1 Kartoffel
1 kleine Zwiebel
2 Frühingszwiebeln
Bratöl

Für die Sauce:
1 El Tomatenmark
1 El Honig
2 El Teryaki-Sauce
1 Stück Ingwer, fein geraspelt

Frisch aus dem Beet

Zuerst das ganze Gemüse vorbereiten, dazu den Kohl in hauchdünne Streifen schneiden, Möhre, Bete, Kartoffel, Zwiebel im Blender kleinhäckseln. Alles in einer Schüssel vermischen.

vorbereitetes Gemüse vermischen

Nun den Teig im Blender oder der Küchenmaschine zusammenrühren. Dazu Eier mit Mehl, Miso-Brühe und Wasser verquirlen. Der Teig wird über das Gemüse gegossen und gut umgerührt.

Esslöffelweise nun die Pfannkuchen in der heißen Pfanne von beiden Seiten knusprig anbraten.

Währenddessen aus den angegebenen Zutaten in einer kleinen Schüssel die Sauce zusammenrühren. Diese wird nach Geschmack auf die heißen Pfannkuchen gegeben und mit Frühlingszwiebeln bestreut.

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