Hervorragend: Wirsing-Okonomiyaki

Sie sehen zwar wild aus, schmecken aber hervorragend: Okonomiyaki, japanische Pfannkuchen, stecken voller Geschmack. Sie eignen sich sehr gut, um Gemüsereste zu verwerten. Ein Muss in der Zutatenliste ist jedoch immer eine Kohlsorte. Wichtig ist, das Gemüse immer schön dünn zu schneiden.

Serviert werden die Pfannkuchen mit einer würzigen Sauce, Mayo und Frühlingszwiebeln. Man kann sie als Hauptspeise essen (bei uns reichen 2 Stück für 4 Personen) oder in Viertel schneiden und dann als Vorspeise für mehrere servieren.

Noch eine Anmerkung: auch mit Spitzkohl klappt dieses Rezept. Dazu den Wirsing einfach durch die gleiche Menge Spitzkohl ersetzen. Super lecker!


Zutaten: (2 Stück, sehr sättigend)
Für die Okonomiyaki:
150 g Mehl Typ 550
½ TL Backpulver
1¼ TL Meersalz
4 Eier
300 g Wirsing, kurz blanchiert, fein geschnitten
½ Möhre, geraspelt
2 EL Maiskörner (aus dem Glas)
4 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
2 EL Bratöl

Für die Sauce:
3 EL Gochujang
2 EL Ketchup
2 EL Ahornsirup

Zum Servieren:
Mayonnaise (vegan)
(alternativ: Mischung aus Frischkäse, Öl, Sahne)

Mehl, Salz und Eier mit 150 ml Wasser in einer Schüssel verrühren bis ein glatter Teig entsteht. Den Wirsing, Möhre, Mais und die Hälfte der Zwiebeln gut untermischen.

Für die Sauce die Zutaten miteinander verrühren.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Hälfte des Teigs darin bei mittlerer Hitze etwa 3-4 Minuten von beiden Seiten knusprig bräunen. Auf einem Teller im Ofen warm halten. Dann den zweiten Pfannkuchen ebenso zubereiten.

Die beiden Pfannkuchen mit der hellen Mayonnaise im Zickzackmuster bestreichen und wie ein Gitter (wenn es schön aussehen soll) die dunkle Okonomiyaki Sauce ebenso darüber verteilen. Dann mit den restlichen Frühlingszwiebeln garnieren.

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